Aristoteles

 

Die Suche nach der Vollkommenheit

 

Durch die Philosophie  =  Zustand der vollkommenen Weisheit (= Lust-und glückserfüllter Zustand)

 

Menschenbild  (= teleologische Vorstellungen)

Die gesamte Natur ist gesetzmäßig auf das Ziel ihrer eigenen Vollendung hin organisiert

 

Tugendethik

Tugend = eine Haltung, die sich aus einer Entscheidung der Vernunft ergibt

Tugenden sind nicht von Natur aus gegeben = Sie müssen erworben und gelernt werden

Einen tüchtigen Charakter bildet man aus, indem man die Handlungen ausführt, die einem solchen Charakter entsprechen.

a)     Verstandesmäßige Tugenden = dianoetische

b)    Charakterliche Tugenden = ethische

 

 

Seelenaufbau

Die Seele gilt als Ort der Bestimmung de Menschen

                                                                             

Seelenaufbau laut Aristoteles

Vergleich zu Platons Aufbau der Seele (Bei Aristoteles)

 

Handlungstheorie nach Aristoteles

 

Mesotes-Lehre

Menschen können von starken Bedürfnissen, Neigungen usw. bestimmt werden. Diese sind Extreme Verhaltensweisen = Gemeinschaftsgefährdend                             

Tugenden: Grundhaltungen, durch die der Mensch auf die Bestrebungen seiner natürlichen, unkontrollierten Affekte und Leidenschaften angemessen reagiert

 

Übermaß  (Extreme affektive Verhaltensweise)

z.B. Verschwendungssucht

       Tollkühnheit

       Wollust

 

Die richtige (sittliche) Mitte/ das richtige Maß = Tugend

z.B. Großzügigkeit

        Tapferkeit

        Mäßigung

 

Mangel (Extreme affektive Verhaltensweise)

z.B. Geiz

        Feigheit 

        Stumpfheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arete

= Verhalten, das der Mensch zum Erreichen eines Ziels entwickelt (nicht Güter wie Lust, Ehre, Reichtum)