Gottesbeweise

 

Ontologischer Gottesbeweis (Benennung von Kant im 18. Jht.)

(griech. ontos = sein)

Anselm von Canterbury

1077: Monologion (gr. Selbstgespräch):

1078: Proslogion (gr. Anrede): enthält ontologischen Gottesbeweis

    1. Das Wesen Gott existiert wirklich (Idee des höchsten Wesens)
    2. Mensch glaubt immer noch an etwas unüberbietbares glauben zu können, aber es wird durch etwas wirklich existierendes überboten und Gott ist das höchste Wesen
    3. Nur weil eine Sache einen Begriff hat, muss diese noch nicht wirklich sein. Begriffe bekommen erst durch die Sinnfrage ihre Bedeutung (moderne Kenntnislehre)

 

Theorie der quinque viae

Thomas von Aquin

Wichtigste Werke:

 

Quinque viae: = Gottesbeweis auf fünf Wegen (Kosmologischer Gottesbeweis)

Thomas war der Überzeugung, dass sein Gottesbeweis sogar Heiden vom Glauben überzeugen könne

1.    Kinetischer Gottesbeweis:

 2.    Kausalitätsbeweis:

3.    Kontingenzbeweis:

4.    Das Argument der Stufungen:

5.    Theleologischer Gottesbeweis/ Finalitätsbeweis:

Kritik:

Antwort: Gott lässt Böses zu, um es in Gutes zu verwandeln, weil er allmächtig ist