Leben in der Ständegesellschaft des 15. bis 18. Jahrhunderts

 

 

1. Faktoren der Bevölkerungsentwicklung

Wellenförmigen Verlauf der Bevölkerungsentwicklung durch

  

2. Ständegesellschaft in der Frühen Neuzeit

Zusammensetzung:

 

Adel und Klerus :

 

Stadtbürgertum:

 

Bauern:

 

Unterbäuerliche Schichten:

 

Erbuntertänigkeit und Leibeigenschaft:

 

3. Die politisch – soziale Ordnung auf dem Land

Grundherrschaft:

Der adlige oder kirchliche Grundherr übte Obereigentum über den Bodenbesitz aus = Nutzungsrechte an Bauern, die den Boden bewirtschaften und dafür Abgaben und Dienste leisteten = Geldzahlungen

 

Gutsherrschaft:

Der Gutsherr bewirtschaftet seinen Privatbesitz mit einem Gutshof selbst = Die unterstellten Bauern mussten für geringe Abgaben wegen ihrer Dienstpflicht (Frondienst) den Gutshof bewirtschaften (sklavenartiges Verhältnis = Leibeigenschaft)

 

Aufbau:

 

Soziale Strukturen:

  1. Adel als Gutsherr oder Grundherr = Dorfgericht
  2. Bauern als Vollhufner und Halbhufner = Gemeindeversammlung
  3. Unterbäuerliche Schicht = keine politische Teilhabe
    • Kleinstellenbesitzer
    • Mägde und Knechte
    • Heimarbeiter
    • Tagelöhner
  4. Randgruppen (Hexen, Juden, Vagabunden) àkeine politische Teilhabe

 

4. Die politisch – soziale Ordnung in der Stadt

Aufbau:

 

Soziale Struktur:

 

Weiter Merkmale:

  

5. Vorindustrielle Arbeitswelten

5.1. Agrarische Subsistenzwirtschaft

Merkmale:

 

Grenzen:

Neu: Arbeitsteilung, Massenabsatz, Gewinnorientierung

 

5.2. Gewerbliche Arbeitswelten: Handwerk

Zünfte: ständischer Zusammenschluss der Handwerker mit politischer und beruflicher Bedeutung

Grenzen und Neu siehe 5.1.

 

5.3. Früher Kapitalismus: Verlagswesen

Organisationsform zur dezentralen Herstellung und Verkauf von Waren:

 

5.4. Manufakturwesen

 

Fernhandel:

 

6. Haus und Familie